Hände mit einem Foto

Vorträge und Seminare

5.10.2016, Selbstfürsorge – die aufbauende Grundhaltung

"Mir darf und mir muss es gut gehen – damit es meinen Klienten, Patienten, Betreuten gut gehen kann!" Teilen Sie diese Auffassung? 

Wenn dies der Fall ist: dann sind Sie in diesem Seminar richtig, um diese Grundhaltung zu fördern, zu stärken, auszubauen und weiter zu entwickeln.

Wenn dies nicht der Fall ist: Fühlen Sie sich eingeladen, Ihre Skepsis oder gar Ablehnung dieser Haltung gegenüber mitzuteilen und darüber in den Austausch zu gehen, was für Sie "stimmig" ist.

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14.10.2016, Film und Gespräch: Seelenvögel

Die 15-jährige Pauline, der zehnjährige Richard und der sechsjährige Lenni teilen ein trauriges Schicksal. Sie haben Leukämie und müssen sich mit dem eigenen Sterben auseinandersetzen, ohne das Leben zu vernachlässigen - ein Leben, das für die drei von Hoffnungen und Enttäuschungen, Erfolgen und Niederlagen geprägt ist. Aber auch ein Leben, in dem die Krankheit, obwohl allgegenwärtig, nicht im Vordergrund steht, sondern die Suche nach der Kraft und der Energie des Lebens.

Paulines Mutter, Trauerbegleiterin und Leiterin der offenen Trauergruppe bei den Verwaisten Eltern München, wird nach dem Film für einen Austausch zur Verfügung stehen.

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15.10.2016, Konstruktiver Umgang mit Stress und Burnout-

Die Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen ist eine große Herausforderung für Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal und Betreuende. Neben den Anforderungen, die der berufliche Alltag täglich an sie stellt, ist die Seele großen Belastungen ausgesetzt. Zeit- und Leistungsdruck, oft auch die Notwendigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig erledigen zu müssen. Hetze, Stress, Angst, Sorge und Grübelei lassen einen oftmals aus der Mitte geraten.

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3.11.2016, Trauerprozesse nach einem Suizid

Ein Suizid ist die am meisten tabuisierte Todesart. Gleichzeitig geschehen Suizide sehr viel häufiger als die meisten Menschen es sich vorstellen können – alle 45 Minuten nimmt sich in Deutschland jemand das Leben. Die Angehörigen durchleben eine der schwersten Lebenskrisen und brauchen Verständnis und Mitgefühl. Hilfreich ist es, den Blick weit werden zu lassen.

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24.11.2016, Einführung in die Trauerbegleitung

Eingeladen zu diesem Kurz-Seminar sind alle, die das Thema Trauer anspricht und die trauernde Menschen begleiten möchten. 

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28.11.2016, Befreiendes Lachen – Humor in der Sterbebegleitung

Humor unterstützt uns, die Freude wieder zu finden. Gerade angesichts von Sterben und Tod ist es hilfreich, nicht in Leid zu versinken. Vielmehr trägt Humor dazu bei, neben Trauer und Schmerz die Ressourcen des Lachens neu zu entdecken.

Woody Allen meint dazu: „Ich habe nichts gegen das Sterben, ich will nur nicht dabei sein, wenn es passiert.“

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30.11.2016, Väter in Palliativsituationen

Wieso stehen Väter oft alleine da, zum Beispiel auf dem Klinikflur?

Wieso spricht man als BehandlerIn, BetreuerIn in allen Fragestellungen oft selbstverständlich immer die Mutter an - warum nicht genauso selbstverständlich den Vater?

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12.1.2017, Das neue Begutachtungs-Assessment

Mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II) ist es nun sicher - ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff und damit verbunden ein Neues Begutachtungs- Assessment (NBA) werden im Jahr 2017 eingeführt. Leitungskräfte und Pflege(-fach)kräfte müssen sich auf ein komplett neues System vorbereiten.

Nicht mehr das Minutenzählen sondern der Grad der Selbständigkeit wird in Zukunft darüber entscheiden, welche Leistungen die Pflegebedürftigen von der Pflegeversicherung erhalten.

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20.1.2017, Workshop: Therapeutisches Zaubern

Zaubern trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei und vermittelt mehr Selbstsicherheit. Besonders unterstützt es eine positive Kontaktaufnahme sowohl junger als auch erwachs-ener Zauberlehrlinge und fördert deren Sozialkompetenzen.

Therapeutisches Zaubern® ist eine Kombination aus Zaubern und Hypnotherapie. Zaubern und verzaubert werden bedeutet einzutauchen in eine andere Welt. Durch Zaubern wird scheinbar Unmögliches möglich.

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09.03.2017,Seminar Handpuppenspiel

Kinder betreuende Menschen im professionellen oder familiären Kontext können mit Hilfe von Handpuppen einen guten Zugang zu Kindern finden. Dies gilt vor allem auch für Kinder, die starken Belastungen ausgesetzt sind – sie benötigen Aufmunterung und Motivation, um ihre Situation zu meistern. Handpuppen können insbesondere gut eingesetzt werden bei Sprachentwicklungsstörungen, Hausaufgaben besser lernen, Ängsten, Missbrauch, Autismus, Agressionen.

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15.3.2017, 1. Hilfe bei Kindernotfällen

Das Bügeleisen ist heiß und schneller, als man gucken kann, probieren Kinder aus, wie heiß es wirklich ist. Verbrennungen sind die Folge. Im Alltag kommen Eltern, Großeltern, Betreuende in Kitas und Schulen oder Freizeiteinrichtungen sowie Familienbegleitende oft schneller als gedacht in eine Notsituation. Wie schnell ist ein Kind beim Spielen hingefallen oder hat sich ein Unfall im Haushalt oder in der Einrichtung ereignet? Dann ist schnelles und vor allem richtiges Handeln zur Erstversorgung gefragt. Wie reagiert man, wenn sich Kinder verbrühen, am Kopf verletzen oder von einem Insekt gestochen werden richtig?Seminar: 1. Hilfe bei Kindernotfällen

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Letzte Aktualisierung: 28.9.2016
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