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Vorträge und Seminare

Mit Kindern über Tod und Trauer sprechen

Veranstaltung 10-03-16

Dem Tod können Kinder überall begegnen: in der Familie, auf der Straße, in Kita und Schule, in Liedern, Märchen und Medien.

Kinder erleben Verluste durch Tod als etwas Unbegreifliches. Sie sind auf Erwachsene angewiesen, die aufklären und unterstützen.

Im Vortrag werden Todesverständnis und Trauerreaktionen von Kindern altersspezifisch dargestellt. Im gemeinsamen Gespräch können die Teilnehmer eigene Beispiele aus Kita und Schule einbringen und Fragen stellen:

Ist es sinnvoll, bereits kleine Kinder zur Beerdigung mit zu nehmen?

Wie erkläre ich den Kindern eine Verbrennung im Krematorium?

Welche Rituale gibt es für eine Abschiednahme in der Kitagruppe/Schulklasse?

Sylvia Vogel: leitet das Kindertrauerzentrum der Björn Schulz Stiftung und berät in Kitas und Schulen zum Thema Kindertrauer

 

Termin: Donnerstag, 10.03.2016, 18.00 bis 20.00 Uhr

Ort: Björn Schulz Stiftung, Wilhelm-Wolff-Straße 38, 13156 Berlin – Akademie

Teilnahmegebühr: 15 €, 10 ermäßigt €

Anmeldung: Akademie der Björn Schulz Stiftung

Ansprechpartnerin: Patricia Heidrich

Wilhelm-Wolff-Straße 38

13156 Berlin

Tel.: 030/398 998 35
Fax: 030/398 998 99

Mail: p.heidrich@bjoern-schulz-stiftung.de

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Vortrag: Vorbereitungen auf die erste Zeit nach dem Tod und für die Bestattung "Herr von Ribbeck auf Ribbeck und seine Birne im Sarg"

Veranstaltung 22-03-16

Wenn eine Geburt ansteht, gehen die werdenden Eltern selbstverständlich zum Geburtsvorbereitungskurs, suchen eine vertrauensvolle Hebamme und überlegen, welche Wiege die beste wäre.

Wenn ein Sterben ansteht, ist die Vorbereitung der Bestattung nicht so selbstverständlich, weil der Tod eben das Ende des Lebens und nicht der Anfang ist. Abschied und Neubeginn sind unterschiedliche Dinge und bewegen uns unterschiedlich.

Trotzdem kann eine praktische Vorbereitung für die erste Zeit nach dem Tod und für die Bestattung sowohl für den Sterbenden, als auch für Freunde und Familie sehr hilfreich sein. Für den sterbenden Menschen kann es Teil eines Prozesses sein, seine Angelegenheiten zu regeln und manche Dinge dieser Welt hinter sich zu lassen. Für die Zugehörigen kann es gerade in den ersten Stunden und Tagen nach dem Tod sehr entlastend und unterstützend sein, sich selbst als vorbereitet und handlungsfähig zu erleben. Nicht zuletzt ist es hilfreich, mit Ruhe einen passenden Bestatter auszuwählen, an den man sich mit einem guten Gefühl wenden kann, statt in der emotionalen Ausnahmesituation am Totenbett Kostenvoranschläge vergleichen zu müssen.

Welche Überlegungen und praktischen Vorbereitungen sinnvoll sind hängt von den konkreten Lebensumständen ab. Manchmal reicht es, eine Musikliste für die Trauerfeier zusammenzustellen, manchmal ist eine detaillierte Planung inklusive Finanzierung und beschrifteter Briefumschläge für die Trauerkarten wichtig.

Jan Möllers informiert über die Gestaltungs- und Vorbereitungsmöglichkeiten einer Bestattung und gibt Anregungen, wie ein Gespräch über Bestattungsvorbereitungen unterstützt werden könnte.

Jan Möllers: M.A. arbeitet seit 2003 als alternativer Bestatter. Sein ursprünglicher Zugang zu dieser Arbeit war die Beschäftigung mit Abschieds- und Übergangsritualen im Rahmen seines Studiums der Kulturwissenschaften (www.memento-bestattungen.de)

 

Termin: Mittwoch, 23.03.2016, 17.00 bis 20.00 Uhr

Ort: Björn Schulz Stiftung, Wilhelm-Wolff-Straße 38, 13156 Berlin – Gartenhaus


Teilnahmegebühr: 25 €, 15 ermäßigt €


Anmeldung: Akademie der Björn Schulz Stiftung

Ansprechpartnerin: Patricia Heidrich

Wilhelm-Wolff-Straße 38

13156 Berlin

Tel.: 030/398 998 35, Fax: 030/398 998 99

Mail: p.heidrich@bjoern-schulz-stiftung.de

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Seminar für Begleitende: Trauerprozesse nach einem Suizid

Veranstaltung 12-04-16

Ein Suizid ist die am meisten tabuisierte Todesart. Gleichzeitig geschehen Suizide sehr viel häufiger als die meisten Menschen es sich vorstellen können – alle 45 Minuten nimmt sich in Deutschland jemand das Leben. Die Angehörigen durchleben eine der schwersten Lebenskrisen und brauchen Verständnis und Mitgefühl. Hilfreich ist es, den Blick weit werden zu lassen.

 

Unter Trauma verstehen wir eine tiefe seelische Verletzung. Neben dem traumatischen Erleben bedeutet ein Suizid auch: Die Angehörigen trauern, Trauer ist letztlich ein heilsamer Prozess. Ein Mensch ist gestorben, hier geschieht etwas Spirituelles. Menschen verfügen über Selbstheilungskräfte, die selbstverständlich auch nach einem Suizid wirksam werden (können).

 

Angehörige nach Suizid in ihrem individuellen Erleben anzunehmen, die Würde sowohl der Trauernden als auch der Toten zu achten und ein Gefühl von Sicherheit zu fördern wirkt stabilisierend und hilft zu (über) leben.

 

Dorothee Karle:Trauer- und Sterbebegleiterin (www.trauer-und-abschied.de)

 

Termin: Dienstag, 12.04. 2016, 10.00 bis 17.00 Uhr

 

Ort: Björn Schulz Stiftung, Wilhelm-Wolff-Straße 38, 13156 Berlin – Akademie

 

Teilnahmegebühr: 70 €, ermäßigt 50 €

 

Anmeldung: Akademie der Björn Schulz Stiftung

Ansprechpartnerin: Patricia Heidrich

Wilhelm-Wolff-Straße 38

13156 Berlin

Tel.: 030/398 998 35 
Fax: 030/398 998 99

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Vortrag: Mit Kindern über Tod und Trauer sprechen

Veranstaltung 16-06-16

Dem Tod können Kinder überall begegnen: in der Familie, auf der Straße, in Kita und Schule, in Liedern, Märchen und Medien.

Kinder erleben Verluste durch Tod als etwas Unbegreifliches. Sie sind auf Erwachsene angewiesen, die aufklären und unterstützen.

Im Vortrag werden Todesverständnis und Trauerreaktionen von Kindern altersspezifisch dargestellt. Im gemeinsamen Gespräch können die Teilnehmer eigene Beispiele aus Kita und Schule einbringen und Fragen stellen:

Ist es sinnvoll, bereits kleine Kinder zur Beerdigung mit zu nehmen?

Wie erkläre ich den Kindern eine Verbrennung im Krematorium?

Welche Rituale gibt es für eine Abschiednahme in der Kitagruppe/Schulklasse?

Sylvia Vogel, Dipl.-Pädagogin: leitet das Kindertrauerzentrum der Björn Schulz Stiftung und berät in Kitas und Schulen zum Thema Kindertrauer

Termin: Donnerstag, 16. Juni 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr

Ort: Björn Schulz Stiftung, Wilhelm-Wolff-Straße 38, 13156 Berlin – Akademie

Teilnahmegebühr: 15 €, 10 ermäßigt €

Anmeldung: Akademie der Björn Schulz Stiftung

Ansprechpartnerin: Patricia Heidrich

Wilhelm-Wolff-Straße 38

13156 Berlin

 

Tel.: 030/398 998 35

Fax: 030/398 998 99

Mail: p.heidrich@bjoern-schulz-stiftung.de

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Seminar: Er steht einsam auf dem Klinikflur – Väter in Palliativsituation

Veranstaltung: 27-06-2016

Wieso stehen Väter oft alleine da, zum Beispiel auf dem Klinikflur?

Wieso spricht man als BehandlerIn, BetreuerIn in allen Fragestellungen oft selbstverständlich immer die Mutter an - warum nicht genauso selbstverständlich den Vater?

Wieso bleiben Väter (Männer) mit ihrer Trauer oft allein – warum finden Mütter (Frauen) viel schneller einen `Kreis` (meist von Frauen) um sich versammelt, der ihnen hilft ?

Auf diese Fragen wird gemeinsam mit Ihnen die eine oder andere Antwort gefunden werden; daraus resultierend werden Möglichkeiten, wie es vielleicht auch anders gehen könnte, entwickelt. Klaus Kinast bringt das Ergebnis seiner Befragung von Vätern in Palliativsituation ein.

Das Seminar ist offen für alle, die dieses Thema interessiert und die Antworten suchen auf die oben gestellten Fragen. Betroffene Väter sind im Besonderen willkommen.

Klaus Kinast: Diplom-Sozialpädagoge FH, Coach (SE) und Systemtherapeut (SE), arbeitete mehr als 10 Jahre inder Palliativversorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in multi-professionellen Teams der Universitätskliniken München und Dresden sowie in der Björn Schulz Stiftung Berlin.

Termin: Montag, 27.06.2016, 15.00 bis 19.00 Uhr

Veranstaltungsort: Björn Schulz Stiftung, Wilhelm-Wolff-Straße 38,

13156 Berlin - Akademie

Teilnahmegebühr: 40 €, ermäßigt 30 €

Anmeldung: Akademie der Björn Schulz Stiftung

Ansprechpartnerin: Patricia Heidrich

Wilhelm-Wolff-Straße 38

13156 Berlin

Tel.: 030/398 998 35

Fax: 030/398 998 99

Mail: p.heidrich@bjoern-schulz-stiftung.de

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Kurz-Seminar: Das bio(somato)-psycho-soziale Modell

Veranstaltung: 07-09-2016

Ganzheitliche Sichtweisen, ganzheitliches Behandeln, ganzheitliches Arbeiten – das sind sehr begrüßenswerte Grundeinstellungen. Wunderbar - nur leider oft wegen ihrer Komplexität nicht so ganz einfach umzusetzen.

Chaos potenziert sich, wenn es sich dann auch im Meinungspool des multi-professionellen Teams entfalten darf (und soll) und auf die Spitze getrieben wird es in der Zusammenarbeit mit den Kooperations-Partnern "da draußen`".

In diesem Seminar wird das bio(somato)-psycho-spirituell-soziale Modell vorgestellt. Herausgearbeitet werden Mittel und Methoden, mit deren Hilfe die Frage der Komplexitäts-Reduzierung bewältigt werden kann, ohne dass ein Teil des Ganzen herausfällt.

Dieses Seminar richtet sich an alle, die in der somato-psycho-spirituell-sozialen Arbeit tätig sind. Die Beschränkung auf spezielle Arbeitsfelder ist nicht notwendig, das Modell ist übertragbar auf alle Felder, in denen mit Menschen gearbeitet wird.

In diesem Seminar wird Kleinengruppenarbeit im Mittelpunkt stehen.

Klaus Kinast: Diplom-Sozialpädagoge FH, Coach (SE) und Systemtherapeut (SE), arbeitete mehr als 10 Jahre inder Palliativversorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in multi-professionellen Teams der Universitätskliniken München und Dresden sowie in der Björn Schulz Stiftung Berlin.

Termin: Mittwoch, 07.09.2016, 17.00 bis 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: Björn Schulz Stiftung, Wilhelm-Wolff-Straße 38,

13156 Berlin - Akademie

Teilnahmegebühr: 30 €, ermäßigt 25

Anmeldung: Akademie der Björn Schulz Stiftung

 

Ansprechpartnerin: Patricia Heidrich

Wilhelm-Wolff-Straße 38

13156 Berlin

Tel.: 030/398 998 35

Fax: 030/398 998 99

Mail: p.heidrich@bjoern-schulz-stiftung.de

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Seminar: Kommunikation in somato-psycho-spirituell-sozialen Arbeitsfeldern

Veranstaltung: 19-09-2016

"Stille-Post"-Effekte kennt jeder Mensch, leider enden diese nicht immer mit einem Lacher ... Das 4-Ohren-Modell kennen wir im Prinzip auch alle, aus Erfahrung. Mit welchem Ohr hab ich das gehört, was du mir gesagt hast ?! ... Der Empfänger be-stimmt die Bedeutung einer Botschaft – nicht der Sender! (Prof. Heinz von Förster) ...

Wenn dem so ist (und wir dürfen davon ausgehen, dass es so ist), dann ist Kommunikation keine ganz einfache und vielleicht auch keine ganz harmlose Angelegenheit. Kommunikationsstörungen können massive Konflikte hervorbringen und gelungene Kommunikation kann konstruktiv, heilsam, friedensstiftend und erheiternd wirken...

In dem Seminar werden theoretische Grundlagen zur Kommunikation im Überblick vorgestellt und diese mit praktischen Übungen flankiert.

"Man kann nicht nicht kommunizieren" (Paul Wazlawik). Es werden im Ergebnis Kommunikationsmuster aufgedeckt, die hilfreich, konstruktiv und heilsam wirken (können).

Das Seminar richtet sich an alle Interessierten, die beruflich mit anderen Menschen in Kontakt stehen und an deren "Klientel" (was löst dieses Wort schon mal bei Ihnen aus? ...)

Klaus Kinast: Diplom-Sozialpädagoge FH, Coach (SE) und Systemtherapeut (SE), arbeitete mehr als 10 Jahre inder Palliativversorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in multi-professionellen Teams der Universitätskliniken München und Dresden sowie in der Björn Schulz Stiftung Berlin.

Termin: Montag, 19.09.2016, 10.00 bis 14.00 Uhr

Veranstaltungsort: Björn Schulz Stiftung, Wilhelm-Wolff-Straße 38,

13156 Berlin - Akademie

Teilnahmegebühr: 40 €, ermäßigt 30 €

Anmeldung: Akademie der Björn Schulz Stiftung

Ansprechpartnerin: Patricia Heidrich

Wilhelm-Wolff-Straße 38

13156 Berlin

Tel.: 030/398 998 35

Fax: 030/398 998 99

Mail: p.heidrich@bjoern-schulz-stiftung.de

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Kurz-Seminar: Selbstfürsorge – die aufbauende Grundhaltung

Veranstaltung: 05-10-2016

"Mir darf und mir muss es gut gehen – damit es meinen Klienten, Patienten, Betreuten gut gehen kann!" Teilen Sie diese Auffassung?

Wenn dies der Fall ist: dann sind Sie in diesem Seminar richtig, um diese Grundhaltung zu fördern, zu stärken, auszubauen und weiter zu entwickeln.

Wenn dies nicht der Fall ist: Fühlen Sie sich eingeladen, Ihre Skepsis oder gar Ablehnung dieser Haltung gegenüber mitzuteilen und darüber in den Austausch zu gehen, was für Sie "stimmig" ist.

In dem Seminar stehen Grundhaltungen (wie zum Beispiel "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst") auf dem Prüfstein. Erarbeitet wird, inwieweit diese Einstellung zum Leben und zur Arbeit für den jeweiligen Arbeitskontext sinnvoll und praktisch anwendbar sind.

Es wird ein offenes Forum angeboten, in dem alle Meinungen Platz haben dürfen. Daraus ableitend werden Modelle erarbeitet, mit denen im Arbeitsalltag ein Mehr an Kreativität, Entspanntheit und Bei-sich-selbst-bleiben" umgesetzt werden.

Es werden Entspannungsübungen vorgestellt, die das Sich-wohl-fühlen und Kraft-tanken fördern.

Das Seminar richtet sich an Menschen, die unter Fürsorge auch Selbst-Fürsorge verstehen (möchten) .

Klaus Kinast: Diplom-Sozialpädagoge FH, Coach (SE) und Systemtherapeut (SE), arbeitete mehr als 10 Jahre inder Palliativversorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in multi-professionellen Teams der Universitätskliniken München und Dresden sowie in der Björn Schulz Stiftung Berlin.

Termin: Mittwoch, 05.10.2016, 17.00 bis 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: Björn Schulz Stiftung, Wilhelm-Wolff-Straße 38,

13156 Berlin - Akademie

Teilnahmegebühr: 30 €, ermäßigt 25

Anmeldung: Akademie der Björn Schulz Stiftung

Ansprechpartnerin: Patricia Heidrich

Wilhelm-Wolff-Straße 38

13156 Berlin

Tel.: 030/398 998 35

Fax: 030/398 998 99

Mail: p.heidrich@bjoern-schulz-stiftung.de

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Film und Gespräch: Seelenvögel

Die 15-jährige Pauline, der zehnjährige Richard und der sechsjährige Lenni teilen ein trauriges Schicksal. Sie haben Leukämie und müssen sich mit dem eigenen Sterben auseinandersetzen, ohne das Leben zu vernachlässigen - ein Leben, das für die drei von Hoffnungen und Enttäuschungen, Erfolgen und Niederlagen geprägt ist. Aber auch ein Leben, in dem die Krankheit, obwohl allgegenwärtig, nicht im Vordergrund steht, sondern die Suche nach der Kraft und der Energie des Lebens.

Paulines Mutter, Trauerbegleiterin und Leiterin der offenen Trauergruppe bei den Verwaisten Eltern München, wird nach dem Film für einen Austausch zur Verfügung stehen.

Dem Regisseur Thomas Riedelsheimer gelingt eine berührende, intensive und sehr intime Annäherung, die zu keinem Zeitpunkt ins Rührselige abdriftet, eine respektvolle zurückhaltende Dokumentation von großer Tiefe. Ein Film, vor dem man keine Angst haben muss, weil er im Angesicht der Krankheit und des Todes vor allem von Mut, Hoffnung und Liebe erzählt. Im Herzen dieses Films ist Stille, Frieden und eine große Schönheit.

Ein Geschenk.“ ( Vancouver International Film Festival)

 

Isabel Schupp:Paulines Mutter (www.blauerfalter.de, www.isabel-schupp.de).

 

Termin: Freitag, 14.10.2016, 17.00 bis 19.30 Uhr

Ort: Björn Schulz Stiftung, Wilhelm-Wolff-Straße 38, 13156 Berlin - Gartenhaus

Teilnahmegebühr: 8 €, ermäßigt 5 €

Anmeldung: Tel.: 030/398 998 35

Fax: 030/398 998 99

Mail: p.heidrich@bjoern-schulz-stiftung.de

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Seminar: Konstruktiver Umgang mit Stress und Burnout- Prophylaxe durch Achtsamkeitstraining

Veranstaltung 15-10-16

Die Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen ist eine große Herausforderung für Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal und Betreuende. Neben den Anforderungen, die der berufliche Alltag täglich an sie stellt, ist die Seele großen Belastungen ausgesetzt. Zeit- und Leistungsdruck, oft auch die Notwendigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig erledigen zu müssen. Hetze, Stress, Angst, Sorge und Grübelei lassen einen oftmals aus der Mitte geraten.

Die Wirksamkeit von Achtsamkeitstraining ist mittlerweile kaum noch umstritten. Eine große Anzahl von Studien zeigt positive Ergebnisse auf wie beispielsweise Stress- und Angstreduktion oder den Abbau von Substanzmissbrauch. Durch Achtsamkeitstraining lernen die Teilnehmenden sowohl besser mit sich selbst und mit anderen, als auch mit Stress und Herausforderungen umzugehen. Achtsam- keitsübungen sind jederzeit verfügbar und unterstützen dabei, die innere Balance wiederherzustellen. Es ist eine Praxis, die jedem hilft, mehr Gelassenheit und Energie zu gewinnen.

In diesem Seminar werden achtsamkeitsbasierte Übungen zur Stressreduktion vermittelt und eingeübt. Die Teilnehmenden lernen, den Zusammenhang zwischen Gedankenmustern und Stress zu erkennen und aus unbewussten Reiz-Reaktions- Mustern auszusteigen.

  • Vermittlung und Übung von achtsamkeitsbasierten Übungen zur Stressreduktion
  • Kopingstrategien
  • Stressmodelle und Belastungsfaktoren
  • Work-Life-Balance

 

Isabel Schupp:Schauspielerin, Kommunikationstrainerin, Trauerbegleiterin (www.blauerfalter.de, www.isabel-schupp.de).

 

Termin: Samstag, 15.10.2016, 09.00 bis 16.00 Uhr

Ort: Björn Schulz Stiftung, Wilhelm-Wolff-Straße 38, 13156 Berlin - Gartenhaus

Teilnahmegebühr: 80 €, ermäßigt 60 €

Anmeldung: Akademie der Björn Schulz Stiftung

Ansprechpartnerin: Patricia Heidrich

Wilhelm-Wolff-Straße 38

13156 Berlin

Tel.: 030/398 998 35

Fax: 030/398 998 99

Mail: p.heidrich@bjoern-schulz-stiftung.de

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Workshop: Befreiendes Lachen – Humor in der Sterbebegleitung

Kursnummer: 28-11-16

Humor unterstützt uns, die Freude wieder zu finden. Gerade angesichts von Sterben und Tod ist es hilfreich, nicht in Leid zu versinken. Vielmehr trägt Humor dazu bei, neben Trauer und Schmerz die Ressourcen des Lachens neu zu entdecken.

Woody Allen meint dazu: „Ich habe nichts gegen das Sterben, ich will nur nicht dabei sein, wenn es passiert.“

Als Begleitende sind wir gefragt, dabei zu sein. In dem Workshop beschäftigen wir uns deshalb mit den Fragen: - Was ist Humor und wie wirkt das Lachen? - Wie kann ich meinen Humor trainieren und ihn in herausfordernden Situation behalten? – Wie hilft mir der Humor angesichts des Todes Distanz zu wahren und Empathie zu erlangen? – Wie wird im Hospiz gelacht?

Der Workshop wendet sich an jene, die sich mit dem Sterben auseinan-dersetzen wollen, an Betroffene, Angehörige und professionelle Begleiter. Neben dem Wissen aus Humorwissenschaft und Medizin kommen Übungen nicht zu kurz, wie z.B. Lachübungen.

 

Harald-Alexander Korp ist Dozent für Religionswissenschaften, Lach-Yoga-Trainer und Hospizhelfer im Ricam Hospiz (www.hakorp.de).

 

Termin: Montag, 28.11. 2016, 9.00 bis 16.00 Uhr

 

Veranstaltungsort: Björn Schulz Stiftung, Wilhelm-Wolff-Straße 38, 13156 Berlin

(Gartenhaus)

 

Teilnahmegebühr: 65 EUR, ermäßigt 55 EUR

 

Anmeldung: Akademie der Björn Schulz Stiftung

Ansprechpartnerin: Patricia Heidrich

Wilhelm-Wolff-Straße 38

13156 Berlin

Tel.: 030/398 998 35

Fax: 030/398 998 99

Mail: p.heidrich@bjoern-schulz-stiftung.de

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Seminar: Das neue Begutachtungs-Assessment –...vom Minutenzählen zur Beurteilung

Zielgruppe: Leitungskräfte, Pflege-(fach)kräfte

 

Mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II) ist es nun sicher - ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff und damit verbunden ein Neues Begutachtungs- Assessment (NBA) werden im Jahr 2017 eingeführt. Leitungskräfte und Pflege(-fach)kräfte müssen sich auf ein komplett neues System vorbereiten.

Nicht mehr das Minutenzählen sondern der Grad der Selbständigkeit wird in Zukunft darüber entscheiden, welche Leistungen die Pflegebedürftigen von der Pflegeversicherung erhalten. Neben den bekannten Bereichen Mobilität, Körperpflege und Ernährung werden u.a. psychische und kongnitive Fähig-keiten wie auch der Umgang mit krankheitsbedingten Anforderungen berücksichtigt.

In dem Seminar werden die aktuellen gesetzliche Grundlagen, die Module des NBA sowie die Bewertungssystematik vorgestellt. Mit den Teilnehmern wird erarbeitet, wie sich die Einrichtung/ der Pflegedienst auf das neue Be-gutachtungsverfahren vorbereiten kann.

Inhalte: gesetzliche Grundlagen SGB XI

Pflegebedürftigkeitsbegriff: weg von der rein somatischen Beurteilung

das neue Begutachtungsinstrument: modulare Struktur

Bewertungssystematik

Vorbereitende Maßnahmen für die Umsetzung in der Praxis

 

Methoden: Präsentation von Lehrinhalten, Gruppenarbeit, Fallbeispiele

Carola Stenzel: Master of Arts Personalentwicklung, Dipl. Pflegewirtin (FH), Ge-sundheits- und Krankenpflegerin; DBfK Bundesverband e.V., Refereat für ambu-lante und stationäre Pflege

Termin: Donnerstag, 12.01.2017, 09.00 bis 16.00 Uhr

Veranstaltungsort: Björn Schulz Stiftung, Wilhelm-Wolff-Straße 38, 13156 Berlin

 

Teilnahmegebühr: 100 €, ermäßigt 70

 

Anmeldung: Akademie der Björn Schulz Stiftung

Ansprechpartnerin: Patricia Heidrich

Wilhelm-Wolff-Straße 38, 13156 Berlin

Tel.: 030/398 998 35, Fax: 030/398 998 99

Mail: p.heidrich@bjoern-schulz-stiftung.de

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Letzte Aktualisierung: 27.5.2016
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