Hände mit einem Foto

Vorträge und Seminare

Themenabend in der Viadrina Frankfurt

9. März 2012: Themenabend: Wenn Kinder dem Tod begegnen - mit Marianne van Kempen.

Der Vortrag beschäftigt sich mit Fragen darüber, wie Kinder Tod, Sterben und Seele begreifen. Wie verarbeiten sie Verluste und wie können sie gut begleitet werden.

 

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15.02.2012, Selbstverletzendes Verhalten

In vielen pädagogischen Arbeitsfeldern sind MitarbeiterINNen mit Kindern und Jugendlichen konfrontiert, die selbstverletzende Verhaltensweisen zeigen.

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17.02.2012, Tod und Sterben – Selbstreflektion und Gesprächsführung

Ohne eine eigene Klarheit zum Thema Tod und Sterben ist ein Gespräch darüber, zum Beispiel mit Patienten und Angehörigen, schwierig. Menschen, die den Tod als Teil ihres Lebens integriert haben, leben meist freier und ohne die lähmende Angst vorm Sterben.

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23.02.2012, Umgang mit tiefem Leid - Selbstregulationsübungen

Begegnen wir Menschen in ihrem tiefen Leid, sind wir konfrontiert mit deren Schmerzen, Verzweiflung und Angst und begegnen damit auch unserer eigenen Verletzbarkeit und Endlichkeit.

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27.02.2012, Trauerarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung

Trauern gehört zum Leben. Der Workshop will Kompetenz, Einfühlsamkeit und das Verständnis für die spezifischen Probleme behinderter Menschen, die trauern, fördern. Sie erhalten ganz praktische Anregungen und Ideen für einen heilsamen und kreativen Umgang mit der Verlusterfahrung.

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28.02.2012, Gewaltfreie Kommunikation – Erlernen von Einfühlsamkeit

In diesem Seminar geht es um das Erlernen einer einfühlsamen und gewaltfreien Kommunikation in Anlehnung an eine von Rosenberg entwickelte Kommunikations- und Konfliktlösungsmethode.

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02.03. 2012, Meine Trauer wird dich finden – Wie die Liebe weitergehen kann

Roland Kachler stellt in seinem Vortrag ein neues Verständnis der Trauer und der Trauerarbeit vor. Demnach geht es nur in der äußeren Realität um ein Loslassen des Verstorbenen, im Inneren aber will die Trauer und die Liebe zum Verstorbenen etwas Anderes.

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03.03. 2012, Wie die Liebe weitergehen kann (Workshop)

Roland Kachler stellt in seinem Workshop seinen neuen Traueransatz vor und macht ihn für die TeilnehmerINNen erlebbar. Demnach beendet der Tod zwar das Leben eines geliebten Menschen, nicht aber die Liebe zu ihm. Im Zentrum der Trauer steht nicht das "Loslassen", sondern die Liebe und der Wunsch, diese Liebe in einer veränderten Form weiterleben zu können.

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05.03.2012, Die Pflegelüge – Der Generationenvertrag am Tropf

Erkrankungen, Unfälle... keiner ist sicher vor Ereignissen, die dazu führen, Pflege in Anspruch zu nehmen bzw. gepflegt werden zu müssen. Und dennoch tun sich viele Menschen schwer damit, sich mit den Folgen des Pflegefallseins auseinander zu setzen.

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10./11. März 2012, Leben nach dem Tod eines Kindes

Der Tod eines Kindes ist in unserer westlichen Welt selten geworden. Kinder symbolisieren Zukunft und Hoffnung – wie soll man den Tod eines Kindes fassen können?Das Seminar vermittelt Erfahrungen von trauernden Angehörigen, Menschen, denen es gelingt, Kontakt zu einem verstorbenen Kind aufzunehmen, eine Beziehung herzustellen und sich dem verstorbenen Kind nahe zu fühlen.

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12.03.2012, Gelassenheit

Die Philosophie kann uns Orientierung geben, indem wir Fragen nach unserer Lebensführung stellen und gemeinsam darüber reden.

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20.03.2012, Patientenverfügung

Sie wollen selbst entscheiden, wie Sie im im Krankheitsfall behandelt werden.
Aber wie soll der Arzt von Ihrem Willen erfahren, wenn Sie sich selbst nicht mehr äußern können? Eine Patientenverfügung gehört bei einer guten Nachlassgestaltung “mit dazu”.

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23.03.2012, Kinderpflegekurs

Kinder die pflegebedürftig sind, aufgrund einer erworbenen Erkrankung oder einer angeborenen Behinderung, stellen für die Familien, die sie betreuen und versorgen eine hohe Anforderung im Alltag dar. Der Tagesablauf muss unter Berücksichtigung der Ressourcen aller Beteiligten pflegerisch gut organisiert sein.

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30.03.2012, Die Vorbereitung meiner letzten Reise

In diesem Selbsterfahrungs-Seminar werden wir auf einen Ausflug gehen, recht still und unspektakulär, um Antworten auf die Fragen zu erhalten, die wir Menschen stellen. Was geht hier in diesem Leben vor sich und was passiert, wenn es vorbei ist?

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20.04.2012, Dialog mit dem Ende

In der Kunst ist die Begegnung mit dem Tod recht häufig. Künstler setzten sich zu allen Zeiten mit dem Thema Sterben, Ende und End-Gültigkeit auseinander.

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24.04.2012, Vorsorgevollmacht

Mit einer Vorsorgevollmacht bestimmen Sie eine Person Ihres Vertrauens, die im Ernstfall für Sie Entscheidungen treffen soll. Das bringt wichtige Vorteile: Sie wissen, wer später für Sie tätig wird, der Bevollmächtigte kann später sofort tätig werden und es wird kein Betreuer vom Gericht bestellt.

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10.05.2012, Kommunikation mit „Nicht-sprechenden“ Menschen

Kommunikation ist ein zentraler Aspekt in unserem Leben, gelingende Kommunikationsprozesse tragen wesentlich zu Lebensqualität und persönlicher Zufriedenheit bei. Im Umgang mit Menschen (mit geistiger Behinderung), die über keine Verbalsprache verfügen, erleben sich Helfern jedoch häufiger hilflos.

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14.05.2012, Kommunikation mit Angehörigen

Sterbe- und Krankheitsprozesse ziehen sich oft über Jahre hin. Mit wem sprechen Sie über Ihre Erlebnisse? „Wie komme ich mit einer verzweifelten Mutter oder einem Vater in Kontakt?“ „Wie kann ich mich „zwischen den Fronten“ schützen?“„Wie kann ich das Kind ermutigen, dessen Eltern Offenheit nicht zulassen?“ Mitgefühl wirkt heilend.

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07.06.2012, Wenn Kinder dem Tod begegnen

Im Mittelpunkt des Vortrages stehen die Fragen: Ist die Wahrheit für Kinder zumutbar und wie können sie am Geschehen aktiv beteiligt werden? Anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen zum Thema zu stellen.

 

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12.06.2012, Tod und Sterben im Buddhismus

Ausgehend von einigen Grundsätzen der Lehre des Buddha zum Tod, erläutert Lisa Freund die buddhistische Sicht zum Lebensübergang, so wie sie in die Lehren eingebettet ist.

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14.06.2012, Haftungsrecht für Pflegende

Die Verrechtlichung der Pflegeberufe nimmt stetig mehr zu. Dies ist zum einen darin begründet, dass die professionell Pflegenden zunehmend mit arbeits-, straf- und haftungsrechtlichen Fragen sowie gerichtlichen Verfahren konfrontiert sind.

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09.06.2012, FriedWald Fürstenwalde

Nur 30 Zugminuten vor den Toren Berlins liegt der 45 Hektar große FriedWald Fürstenwalde im Forstrevier Kleine Heide bei Fürstenwalde-Hangelsberg. Der Förster Thomas Weber wird durch den FriedWald führen und dabei Wissenswertes über die Möglichkeiten der Naturbestattungen in einem FriedWald erzählen.

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Letzte Aktualisierung: 2.2.2012
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