Hände mit einem Foto

Reisebericht Ostern 2012

Reise nach Sylt - Ostern 2012

Auch diese Osterferien hatten einige Kinder das Glück, zwei Wochen voller Spaß und Erholung auf Sylt zu verbringen.

Der Spaß fing schon im Zug an, denn nach kurzer Kennenlernphase wurde eifrig ein neues Kartenspiel ausprobiert. Dabei wurde sehr viel gelacht.

Entspannen konnten wir uns, als wir am Nachmittag endlich das Rosemarie-Fuchs-Haus erreicht und uns in unseren Zimmern eingerichtet hatten.
Nach einer kleinen Stärkung teilten wir die Küchendienste ein, weil wir uns in diesen 2 Wochen selbst versorgt haben. Dann erkundeten wir das Haus. Von Anfang an wurde der Tischtennisraum heftig bespielt.


Das Wetter auf Sylt war überraschend gut, während in Berlin der Winter zurückkehrte, war es an der Nordsee vergleichsweise mild. Nur der starke Seewind und gelegentlicher Nieselregen ließ uns ab und zu frieren. Aber da es ja bekanntlicher Weise kein falsches Wetter, sondern nur falsche Kleidung gibt, haben wir so viel Zeit wie möglich draußen verbracht.

So waren wir zum Beispiel oft am Weststrand, im Lister Hafen, auf dem Fußballplatz, am Schafstall, sowie im heimischen Garten.
Dort haben wir viele lustige Teamspiele gespielt, Eis gegessen, Schiffe beobachtet oder einfach nur relaxt.

Wenn es draußen aber wirklich ungemütlich wurde, haben sich unsere super Betreuerinnen (Anne, Sonja und Francesca) schnell etwas anderes ausgedacht.
Unter anderem stellten wir unsere Bowlingfähigkeiten unter Beweis, waren in Westerland im Kino und besuchten das Schwimmbad „Sylter-Welle“.

 

Man glaubt es kaum, aber wir haben sogar etwas gelernt in den Ferien! Unser Besuch im „Erlebniszentrum Naturgewalten“ war sehr informativ, aber dennoch lustig.
 
Nach der Heimkehr haben wir uns etwas gestärkt, um am Nachmittag mit frischen Kräften den Sieg im Tischtennisturnier auszuspielen, zu basteln und Freundschaftsbänder zu knüpfen oder bei einer spannenden Partie „Siedler“ mitzumischen.

Dann war fast schon immer Zeit für das Küchenteam das Abendbrot vorzubereiten. Alle haben es sich schmecken lassen. Nach dem Abräumen des Tisches stand öfter ein Abendspaziergang durch List auf dem Programm.


So gingen die zwei Wochen wie im Flug vorbei und bei unserer Abschluss-Karaokeparty legten wir uns noch einmal richtig ins Zeug. Am nächsten Morgen hieß es dann schon putzen und Abfahrt!
Während der Zugfahrt wurde dann noch mal Karten gespielt, Freundschaftsbänder geknüpft und Handynummern ausgetauscht.
Gerne erinnerten wir uns dabei an die Highlights dieser Reise: das Kutter fahren mit dem Seebären Peter, das Ostereiersuchen im Garten, die „Schlag den Betreuer“-Spiele und die seltenen aber umso schöneren Sonnenuntergänge.
Und ehe man es sich versah, stand der Zug wieder auf dem Hauptbahnhof Berlin.


An diesem Punkt möchte ich mich bei den Betreuern und allen, die uns dieses Erlebnis ermöglicht haben, bedanken! Das waren echt zwei super Wochen!

Lucas Bergholz, 16 Jahre

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Letzte Aktualisierung: 16.1.2018
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