Hände mit einem Foto

 

Im Rahmen der ersten Stiftungsratssitzung im neuen Jahr, am 15. Januar 2016, hat das Aufsichtsorgan der Björn Schulz Stiftung einen dritten Vorstand gewählt.

Volkmar Heun (65) kennt die Stiftung schon seit längerer Zeit als Wirtschaftsprüfer und ist ein Freund des Hauses. "Nach der Berufszeit freue ich mich nun, einen Teil meiner Kraft und Energie der wichtigen Kinderhospizarbeit zur Verfügung zu stellen", sagte er nach seiner Wahl. „Nicht nur meine fachliche Kompetenz sondern auch die Erfahrungen aus meiner langjährigen, ehrenamtlichen Mitarbeit in Kirchen und gemeinnützigen Organisationen möchte ich gerne in die Vorstandsarbeit einbringen."

Damit ist die Vorstandsrunde komplett und entspricht den Anforderungen der Stiftungssatzung sowie den Richtlinien des DZI Spendensiegels. Zum Vorstand gehören zudem Bärbel Mangels-Keil (64, Sprecherin) und Götz Lebuhn (51). In einer weiteren Wahl wurde Detlef Jaenicke (65) zum Vorsitzenden des Stiftungsrates gewählt. Er ist seit 2014 dessen Mitglied und tritt die Nachfolge von Thomas Schmidt (56) an, der über 18 Jahre lang dieses Amt inne hatte. Er hat den Stiftungsrat in der Aufbauphase sowie in Zeiten der Veränderung geleitet. Detlef Jaenicke sprach ihm im Namen des Stiftungsrats seinen großen Dank aus. Viele Angebote sind während dieser Zeit für Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen und deren Familien entstanden und ausgebaut worden. Jaenicke möchte die Stiftung erfolgreich weiterführen und die hospizliche sowie palliative Versorgung der Kinder und ihrer Familien weiter entwickeln und verbessern.

Die Björn Schulz Stiftung ist benannt nach einem kleinem Jungen, der 1982 mit nur sieben Jahren an Leukämie verstorben ist. Sein Tod war für seine Eltern und andere Familien der Impuls, einen Elternselbsthilfeverein ins Leben zu rufen, der 1996 die Björn Schulz Stiftung gegründet hat. 

Die Björn Schulz Stiftung begleitet seitdem Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern und jungen Menschen im günstigen Fall von der Diagnosestellung an, während der Krankheit und über den Tod hinaus. Dies geschieht im Ambulanten Kinderhospizdienst, weiteren ambulanten Diensten sowie im Kinderhospiz Sonnenhof.

 

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Letzte Aktualisierung: 16.1.2018
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