Hände mit einem Foto

Irmengard-Hof

Der Irmengard-Hof am bayerischen Chiemsee ist ein Haus der Erholung, des Austauschs und der Begegnung für Familien mit schwer kranken Kindern und Kindern mit Behinderung. Dazu hat die Björn Schulz Stiftung, die sich seit vielen Jahren in Bayern für diese Familien engagiert, einen historischen Dreiseithof vom Benediktinerinnenkloster Frauenwörth in Erbpacht übernommen.

Der Dreiseithof im Ortsteil Mitterndorf wurde in den vergangenen Jahren in zwei Bauabschnitten umfangreich saniert und rollstuhlgerecht ausgebaut. Der erste Bauabschnitt im rechten Flügel des Hofes wurde im Sommer 2011 abgeschlossen. Seitdem steht der Irmengard-Hof den Familien zur Verfügung. Inzwischen sind auch die Renovierungsarbeiten im linken Flügel komplett abgeschlossen. In diesem Teil der Anlage sind auch großräumige Zimmer mit mehreren Räumen für schwerst pflegebedürftige Kinder und ihre Familien. Das Vorhaben finanziert sich zum größten Teil aus Spenden.

"Das Klostergut Mitterndorf der Abtei Frauenwörth stand viele Jahre leer. Die neue Nutzung ist ganz im sozialen Sinne der Benediktinerinnenabtei", so Äbtissin Johanna vom Benediktinerinnenkloster.

Am 15. September 2012 wurde mit Freunden und Förderern des Irmengard-Hofs - also die Helfer der 1. Stunde - ein gemeinsames Fest gefeiert.

Am 8. August 2012 fand das Richtfest für den 2. Bauabschnitt auf dem Irmengard-Hof statt. Alle am Bau Beteiligten waren dazu eingeladen.

Am 26. September 2015 wurde der Irmengard-Hof mit einer Eröffnungsfeier offiziell eingeweiht.

Einen kurzen Informationsfilm über den Irmengard-Hof finden Sie hier!

Zu weiteren Informationen und zur Buchung kommen Sie hier!

fertiger Irmengard-Hof

Diese Einrichtung ist für schwerst- und unheilbar kranke Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene (bis 35 Jahre) und deren Angehörige und Freunde, für trauernde Angehörige sowie für alle Menschen, die am Betreuungs-, Begleitungs- und Behandlungsprozess beteiligt sind, konzipiert. Erfahrene Mitarbeiter führen darüber hinaus pädagogische Maßnahmen zur Stärkung des Selbstwertgefühls und Selbstvertrauens der Kinder durch.

Seit dem Abschluss der Sanierung bietet der Irmengard-Hof 24 überwiegend rollstuhlgerecht ausgebaute Zimmereinheiten, die teils mehrere Räume haben. Alle Zimmer sind über einen Aufzug zu erreichen. Sie sind mit zwei bis vier Betten für die Gäste, d.h. für Gruppen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, für Familien, Pflegekräfte, Therapeuten, Betreuer und Seminarteilnehmer, ausgestattet. Auf jedem Stockwerk gibt es in jedem Gebäudeteil eine Etagenküche und neben dem Gewölbesaal eine große Gemeinschaftsküche.

Schauen Sie sich gerne in unserer Fotogalerie um!

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Letzte Aktualisierung: 9.12.2016
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