Hände mit einem Foto

Voll doof tot zu sein, wenn alle traurig sind

Niemand mag es sich vorstellen und doch passiert es jeden Tag:

Ein Kind stirbt aufgrund einer Krankheit, durch einen Unfall oder es hat sich entschieden, freiwillig aus dieser Welt zu gehen.

33 Eltern haben nicht nur die Geschichte ihrer Kinder aufgeschrieben, sondern sie finden u.a. Trost darin, Zeichen ihrer Kinder zu sehen oder zu deuten. In diesen Momenten spüren sie ihre Kinder ganz nah. Das verbindet diese 32 Autorinnen und einen Autoren.

Zusammen gefunden haben sie sich auf der Internet-Plattform: Leben ohne dich. Das gemeinsame Kennen lernen der Kinderschicksale und der Austausch über den Umgang mit dem Verlust ihres Kindes - oder erhaltener SIgnale der Kinder - von dort wo sie jetzt sind - war Anlass, über ein gemeinsames Buch nachzudenken.

Wir als Leser haben die Möglichkeit, uns eine andere Welt zu öffenen, als jene, die wir bisher kannten. Eine neue Tür, hinter der wir mehr finden, als unsere sieben Sinne es uns bisher vermitteln konnten.

Wer sich darauf einlässt, kann sein Leben mit neuen Ansichten bereichern oder sich eine weitere Möglichkeit der Trauerarbeit erschließen.

Der Erlös aus den Buchverkäufen wird gemeinnützig gespendet.

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Letzte Aktualisierung: 16.1.2018
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