
MyLife – die Jugendgruppe
Seit April 2008 gibt es unsere Jugendgruppe. 17 Jugendliche im Alter von 16 bis 20
Jahren hatten sich angemeldet. Es gab einen schwungvollen Auftakt im Varietè-Theater „Chamäleon“.
Seitdem treffen wir uns regelmäßig einmal im Monat. Es gibt ein „Ideen-Menü“, aus dem wir
auswählen, was wir unternehmen wollen.
(hier nachzulesen)
Wer neugierig geworden ist und mehr wissen möchte, kann anrufen:
030 – 398 998 50 oder mailen:
info@bjoern-schulz-stiftung.de
...demnächst: am Freitag, den 20.02.09 besuchen wir das Keramikstudio „Sisters“ in der Kollwitzstr. 76. Wir treffen uns um 16.00 Uhr direkt dort. Katrin hat für jeden eine Keramikschale ausgesucht, die man individuell gestalten kann. Anschließend müssen die Schalen noch trocknen und werden im Ofen gebrannt. Wir holen sie für Euch ab und ihr bekommt sie bei nächsten Treffen im März von uns.
Unsere bisherigen Aktivitäten:
Hier einige Impressionen :
Erstes Treffen im April
„
Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht...Am besten hat mir der Mann gefallen, der
nicht wirklich auf der Bühne war, sondern als Film gezeigt wurde.
(...alle die in der Vorstellung waren, wissen, wovon die Rede
ist, alle anderen sollten sich schnellstmöglich Karten kaufen!) Nun freue ich mich schon auf
das nächste Treffen“ (Simon, 15 Jahre)
Treffpunkt war gegen 16:30 der Wintergarten des SONNENHOFS, dort gab es die Gelegenheit sich
zu beschnuppen, zu schnacken & zu stärken. Allerdings herrschte zu Beginn:
„..totale Funkstille, aber je später der Abend wurde, desto lockere wurden auch alle. Selbst
mit dem Bälle werfen am Anfang des Treffens konnte ich mir nun doch nicht alle Namen einprägen.
Dazu wird wohl ein nächstes Treffen nötig sein, worauf ich mich auch schon sehr freue“
(Stefan, 17 Jahre)
Schon in der Straßenbahn „taute“ die Gruppe auf und es wurde „eine ruhige, freundliche und
harmonische Runde. Es entstanden schon beim ersten Treffen kleine Freundschaften untereinander.
Durch die vielen Gespräche entdeckten wir viele Gemeinsamkeiten (Sylt und Krankheitsverlauf)... Es
war für alle sehr aufregend, und als wir dann hinein gingen, um uns auf die Plätze zu setzen, wurde
unsere Begeisterung noch größer. Es war ein sehr hinreißendes Programm (von Seiltanz, Akrobatik und
Darstellungen von einer anderen Sichtweise). Ich danke im Namen von allen Jugendlichen für das
tolle Ereignis. Ich freue mich auf das nächste Treffen und bin mir sicher, dass unsere Gruppe echt
gut zusammen passt.“
(Josefine, 20 Jahre)
Im Juni: Billard- und Dartspielen statt Segelfliegen
Es muss Regen geben, so ist das Leben eben ...ja, aber doch bitte nicht am Samstag,
wenn wir mit der Jugendgruppe Segelfliegen wollen!!! Unsere Standleitung zu Petrus war nicht
wirklich der Hit, und so flog das Segelfliegen ins Wasser! Da hier das Wetter besser war als in
Neuruppin, waren manche dennoch den langen Weg zur STIFTUNG gekommen. Kurz oder eher
lang-entschlossen entschieden wir uns deshalb „carpe diem“, wie es sich für einen anständigen
Samstag morgen gehört, Billard & Dart spielen zu gehen. Dank einer großzügigen Spende von
segelfliegenden Freunden der STIFTUNG konnten wir uns so über das Wetter und die Bodenhaftung
hinwegtrösten und hatten einen wundervollen Spielvormittag inklusive Getränke, die Kugeln rollten
und die Pfeile flogen. Das Wetter zog sich nun auch hier zu, so dass wir froh waren, im Trockenen
und nicht in der Luft zu sein. Doch der Traum vom Fliegen ist noch nicht entflogen, und so hoffen
wir auf einen baldigen Ersatztermin.
Anna-Lena Kirchner
Im 30.8.2008 haben wir das Rolls-Royce-Werk in Mahlow besichtigt. Hier unser Bericht.
Jugendgruppe forscht:
Luftfahrt begeistert die Menschheit seit jeher. Aus diesem Grund machte sich die
Jugendgruppe der Björn Schulz STIFTUNG auf zum Rolls-Royce-Werk Deutschland in Dahlewitz.
Dort werden nämlich keine Autos, sondern Flugzeugturbinen entwickelt und hergestellt.
Von Berlin aus ist das Werk leicht zu erreichen, die Fahrt dauert bei flüssigem Verkehr ca.
eine Stunde. Als wir dort ankamen, wurden wir sehr herzlich und freundlich von Herrn Dr. Wehle,
Bereichsleiter in der der Entwicklungsabteilung, empfangen. Zuerst bat er uns in einen
Konferenzraum, in dem er uns eine Powerpointpräsentation vorstellte. Mit viel Liebe zum Beruf und
einem unglaublichen Fachwissen führte er uns in die Geschichte und Struktur des Unternehmens ein,
von den Anfängen mit BMW bis hin zur zukunftsorientierten Forschung. Er erklärte uns auch die
Funktionsweise einer Turbine und veranschaulichte dies mit interessanten Zeichnungen. So war es
selbst für uns Leihen zu verstehen, wie eine Flugzeugturbine arbeitet. Auch auf unsere Fragen hatte
er stets eine Antwort. Man hatte den Eindruck, dass er dieses Unternehmen und die ganze Technik
besser kennt als seine Westentasche. Weiterhin berichtete er uns von den vielseitigen Möglichkeiten
im Werk zu arbeiten, oder sogar ins Ausland zu gehen. Allerdings setzt die Arbeit bei Rolls Royce
gute Englischkenntnisse voraus. Die Firma bietet sogar Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter
und Praktika für Schüler und Studenten an.
Diese Präsentation gab uns einen hervorragenden Überblick über das Unternehmen.
Allerdings war das noch nicht alles, im Anschluss bekamen wir nämlich noch eine Führung
durch die Montagehallen. Es war spektakulär, an diesen riesigen Turbinen vorbei zu laufen und man
konnte sich gut vorstellen, wie viel Arbeit der Zusammenbau macht. Auch hier blieben keine Fragen
offen. Nachdem die Führung vorbei war, waren wir wieder einmal etwas schlauer geworden. Dieser
Besuch war tatsächlich unglaublich aufschlussreich und ist jedem zu empfehlen, der sich ein wenig
für Technik interessiert. Sebastian Wernicke
Itali
enischer Abend im Gartenhaus
Wir wandeln auf den Spuren von Francesco, Luigi oder Salvatore und machen unsere Pizza
selbst. Dazu treffen wir uns am Samstag, dem 15. November 2008, um 16 Uhr im Gartenhaus der Björn
Schulz STIFTUNG. Die Zutaten für die Pizza und das italienische Flair besorgen
wir.
Pizza Fantastico
Verkehrschaos, Kälte und die fehlenden Backbleche konnten unseren italienischen Abend nicht
gefährden. Mit leeren Bäuchen, großem Hunger und vielen Pizza Zutaten haben wir uns in der Björn
Schulz Stiftung getroffen. Manche hatten sogar so großen Hunger, dass sie Katrins Deko angeknabbert
haben. Die Pizza war echt klasse und auch wenn das Blech nicht so recht in den Backofen passen
wollte, hat alles prima funktioniert und jeder hatte sein ganz individuell belegtes Stück Pizza.
Die Stimmung war kreativ und ausgelassen, wir hatten eine Menge Spaß mit Euch und dabei
viele neue tolle Ideen für weitere Treffen gesammelt. Also lasst Euch überraschen was da noch
kommt...
Springergala & Fußball im Olympiastadion
Am 24.01. waren wir zu Gast in der Sprunghalle und haben kleine und große, junge und alte,
erfolgreiche und wilde Wasserspringer bestaunen können.
Nicht ganz so heiß wie in der Sprunghalle war es am 31.01. im Olympiastadion beim Spiel
Hertha BSC gegen Eintracht Frankfurt.
Das Spiel hat übrigens Hertha mit 2:1 gewonnen und auch für Nicht-Fußball-Fans oder für
Nicht-Hertha-Fans war es toll, die Stimmung im riesigen Olympiastadion bei 40.000 Zuschauern zu
erleben.
Mai 2009
Einmal gut durch bitte...
Unser Grillnachmittag entwickelte sich wie das Fleisch auf dem Grill. Zuerst auf die
richtige Temperatur bringen, dann leicht antasten und danach einfach voll rein hauen. So wurde das
sportliche Verdauungsprogramm nach dem Essen mit Volleyball, Fußball und Diabolo Spielen gefüllt
und die Slackline wurde ganz nebenbei auch so halbwegs gebändigt. - Zusammenfassend war der
Nachmittag sehr gut verdaulich und machte eine Menge Spaß.
Martin Hartl, Praktikant
Juni 2009
Auf den Spuren von Robin Hood...
Bewaffnet mit selbstgeschnitztem Holzbogen und ein paar Pfeilen im Köcher haben wir Scheiben
durchlöchert, Blechdosen zerbeult und im sportlichen Wettbewerb unsere Zielgenauigkeit und
Nervenstärke überprüft. Die Blacks haben den hochkarätigen Wettkampf für sich entscheiden können.
Siegerpreis war eine Bratwurst für jeden. Trostpreis für die anderen beiden Teams war auch eine
Bratwurst für jeden, die wir gegen Abend gemütlich zusammen gegrillt haben.
Tobias Schellenberg
