Hände mit einem Foto

Björn Schulz

Die Björn Schulz Stiftung ist benannt nach einem kleinen Jungen, der 1982 mit nur sieben Jahren an Leukämie verstarb. Der kleine Björn war drei Jahre alt als er erkrankte. Sein Tod war der Impuls für seine Eltern, gemeinsam mit anderen Betroffenen, im Jahr 1983 den Verein Kinderhilfe zu gründen. Anfang der 1990er Jahre wurde deutlich, dass die Arbeit für eine bessere medizinische Versorgung und die Begleitung der Familien ein größeres Netzwerk benötigen würde. So ging 1996 die Björn Schulz Stiftung aus der Kinderhilfe hervor.

Die Björn Schulz Stiftung unterstützt heute Familiemit lebensverkürzend erkrankten Kindern und jungen Erwachsenen. Sie ermöglicht, dass die Familien die noch verbleibende Lebenszeit gemeinsam mit ihren Kindern voller Geborgenheit verbringen können. Die Stiftung begleitet diese Kinder und jungen Erwachsenen im Alter von 0 bis 27 Jahren professionell und liebevoll ab dem Zeitpunkt der Diagnose, während des Krankheitsverlaufs und über den Tod des Kindes hinaus. Dies geschieht mit ehrenamtlicher Unterstützung mit der 1997 gegründeten Ambulanten Kinderhospizdienst,  im stationären Kinderhospiz Sonnenhof und durch weitere ambulanten Dienste in häuslicher Umgebung.

Es gilt der Grundsatz, wenn ein Kind schwer erkrankt, ist immer die gesamte Familie betroffen.

Die Björn Schulz Stiftung erhielt am 1. Juli 2006 das DZI-Spendensiegel, das ihr die nachprüfbare, sparsame und satzungsgemäße Verwendung der Mittel unter Beachtung der steuerlichen Vorschriften bescheinigt. Dieses Spendensiegel wird jährlich neu beantragt, überprüft und genehmigt.

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Letzte Aktualisierung: 5.9.2017
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