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Bayern

Der Irmengard-Hof

Die Björn Schulz Stiftung ist seit 2006 auch in Bayern beheimatet.

 

In Mitterndorf bei Gstadt am Chiemsee bietet der Irmengard-Hof der Björn Schulz Stiftung einen Ort des Rückzugs und der Erholung. Er bietet krebs- und chronisch sowie unheilbar kranken Kindern sowie Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsene mit Behinderung und ihren Familien und Angehörigen eine Auszeit. Dafür wurde der idyllisch gelegene historische Dreiseithof am Westufer des Chiemsees Schritt für Schritt aufwendig restauriert und saniert.

Schirmherrin des Bauprojekts Irmengard-Hof war bis Ende 2015 Karin Seehofer, die Frau des Bayerischen Ministerpräsidenten. Zum Jahresbeginn 2016 übernahm Magdalena Neuner die Schirmherrschaft.

 

Informationsfilm Irmengard-Hof

 

Die Kontakt- und Vernetzungsstelle am Irmengard-Hof unterstützt und berät betroffene Familien in psychosozialen, wirtschaftlichen und organisatorischen Fragen. Sie informiert über geeignete Ansprechpartner und vermittelt Kontakte zu spezialisierten Organisationen, Einrichtungen und ambulanten Diensten im Raum München und Bayern. Zudem organisiert sie Geschwisterseminare bzw. -aufenthalte und Erholungsreisen für betroffene Kinder und Jugendliche.

 

Darüber hinaus bietet der Irmengard-Hof als Seminarhaus der Björn Schulz Stiftung in Bayern einen Treffpunkt für Angehörige von krebs-, chronisch und unheilbar kranken Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und deren Umfeld. Hier können einschlägige Einrichtungen, die im Gesundheits- und Sozialwesen tätig sind, oder ebenso Elternselbsthilfeorganisationen ihre Veranstaltungen durchführen wie etwa Vorträge, Seminare oder Tagungen.

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Letzte Aktualisierung: 9.12.2016
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